Modellbahn Club Guben

Modellbahn Club Guben

2010

775 Jahre Guben wir waren dabei

Epoche IV Bild 36

… unter dieser Kennung beteiligte sich unser Modellbahn-Club Guben an der 775-Jahr-Feier der Doppelstadt Guben/Gubin am 06. Juni 2010 .Bereits im Herbst 2009 begannen dafür die Vorbereitungen. Nach einer Anfrage des Verantwortlichen für den Festumzug , Freund Lutz Materne , dem wir einen positiven Bescheid gaben, überlegten unser Modellbahnfreunde, wie wir uns einbringen könnten.War es 10 Jahre zuvor die Darstellung unseres Hobbys mittels eines Anlagenteils in der Nenngröße 0 und mitgeführten 0- Lok-Modellen, so wollten wir diesmal etwas anderes bieten .Beim Überlegen half ein Blick in unsere Dienstbücher. Hier fanden wir ein Bild vom jährlich stattfindenden Burger Festumzug, bei dem ein „ Nachbau“ einer Spreewaldbahn-Lok (auf Traktor-Basis) mitgeführt wurde. Das war die rettende Idee!Beschäftigt sich doch unser Modellbahn-Club u. a. auch sehr intensiv mit der Spreewaldbahn und was von ihr übrig geblieben ist .Unser Vorsitzender Michael Buschner und sein Stellvertreter Christian Mahrenholz streckten also die Fühler aus in Richtung Byhleguhre, um mit dem dortigen Traditionsverein Byhleguhre / Spreewald e.V. und dessen Vorsitzende Stefanie Noack über die Teilnahme von deren Lok an unserem Festzug zu verhandeln. Unser Anliegen wurde positiv aufgenommen und die Rahmenbedingungen abgesteckt. In der Zwischenzeit erhielten wir auch grünes Licht vom Gubener Vorbereitungskomitee mit der Auflage, etwas mehr von Guben einzubringen. Als Thema wurde die Eröffnung der ersten Eisenbahnstrecke Berlin-Frankfurt/Oder-Breslau 1846, sowie die Ersterscheinung eines Kursbuches in Deutschland, gedruckt 1871 durch die Fa. Koenig in Guben, vorgeschlagen. Dieses Werk wurde in den folgenden Jahren weithin bekannt als „ Koenigs Kursbuch“.Diese Vorschläge wurden von unserem Club aufgegriffen und realisiert.Im Laufe der Herbst- und Frühjahresmonate war dann auch die Frage der Fördermittel für die Überführung der „ Lok“ geklärt, so dass unserer Teilnahme am Festzug nichts mehr entgegenstand .Dann war es endlich so weit , die „ Lok“ 99 5703 und ein dazugehöriger „Waggon“ wurden am Vortag mittels Tieflader herangefahren und auf dem Gelände des ULT entladen . Am Freitag Nachmittag bekamen wir auch die Uniformen der Königlich-Preußischen-Eisenbahn-Verwaltung ausgehändigt. Diese hatte der rührige Organisator, Lutz Materne im Kostümfundus des Filmstudios in Babelsberg besorgt. Nicht immer passten sie, das tat aber der Vorfreude keinen Abbruch. Renatos Frau hatte für sich und ihre Tochter ganz reizende Kleider aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts in einer Kostüm-ausleihe gefunden. Michael, unser Vorsitzender, kam als „wohlsituierter Bürger aus dem Mittelstand „ daher. Das stand ihm gut zu Gesicht. Ab 10 Uhr zog sich dann der kilometerlange Festzug, der thematisch von den Anfängen der Geschichte Gubens bis zur Gegenwart reichte, bei brütender Hitze durch die Strassen Gubens und Gubins. Engpass war dabei die Neißebrücke, denn hier berührten sich der aus Gubin zurückkehrende Teil mit den Bildern, die gerade erst nach Gubin zogen. In Guben in der Alten Poststraße löste sich dann der Festumzug auf und ging im allgemeinen Festtagestrubel unter. Unser Lokführer der Eisenbahnfreund Rolf Jarick aus Byhleguhre hatte alle Hände voll zu tun, um unfallfrei den Festzug zu überstehen. Unserer Lok voranbewegten sich Rene´und Hans Joachim , zeitweise assistiert von Renato und Gerald und verteilten an Interessenten verkleinerte Titeldrucke von „Koenigs Kursbuch „ , die extra für den Festumzug angefertigt wurden. Da nicht alle unsere Modellbahnfreunde Uniform trugen, bzw. diese nicht allen passte , konnten diese als „Passagiere“ im Waggon mitfahren, während sich der „ Rest der Truppe „über den Festzug verteilte , um zu fotografieren. Jedenfalls wurde unser „Bild“, wie auch die vielen anderen von der Gubener Bevölkerung mit viel Beifall aufgenommen. Nach dieser „ Hitzeschlacht“ waren wir jedenfalls alle fröhlich erschöpft . Michael fasste die Teilnehmer unseres Clubs noch einmal im Klubraum zu einer abschliessenden Auswertung zusammen und dankte den Aktiven für ihren Einsatz. Gerd organisierte die Rückführung der Uniformen an Lutz Materne und seinen Mitstreitern, damit war die erste größere Aktivität unseres Clubs in diesem Kalenderjahr unter Beteiligung alle abgehakt , aber nicht vergessen und wird wohl noch lange im Gedächtnis haften bleiben.

TT Stammtisch

Fachsimpeln über Raffinessen auf der Platte

Guben. Das erste Bundestreffen von Modellbahnbauern der Spur TT hat am Samstag den 24.04.2010 in Guben stattgefunden . „ Zustandekommen ist dieses Treffen durch das TT-Modellbahnforum (www.tt-1zu120.de) im Internet „, sagte Jens Neubauer, der das Forum betreut. Der Frankfurter hat seit der Weihnachtsausstellung in Guben persönlichen Kontakt zu den Neißestädtern.

Gemeinsam mit dem Gubener Andre Schnierstein und dem Modellbahnclub war er auf die Idee gekommen, daß sich alle Leute, die sich sonst nur über das Internet virtuell austauschen, einmal zum Erfahrungsaustausch in Guben treffen .

Die Teilnehmer konnten sich auf der 3,20 mal fünf Meter grossen Eisenbahnplatte die Raffinessen anschauen. Absolute Hingucker waren beispielsweise der Nachbau einer Sprengung im Bergwerk, das Autokino mit grosser digitaler Leinwand oder der Autozug, bei dem bei der Einfahrt in den Bahnhof die Lichter sowie ein Signal angehen. Ein „Faller-Car“, das für die Spur HO entwickelt wurde , haben die Gubener auf TT-Größe umgebaut .Ein Faller-Car-System sorgt auch dafür, dass sich auch Modellfahrzeuge auf Strassen in Bewegung setzen.

16 Züge gleichzeitig können auf der grossen Ausstellungsplatte fahren. Viele tausend Stunden Arbeit stecken in den filigranen Modellen. Ein Zug kostet etwa 500,oo €. Holzarbeiten, Elektro- Installation, Elektronik, Modellieren, Computertechnik sowie Geländeplanung – all das sind Arbeiten, die beim Aufbau erledigt werden. „ Zu Hause bastelt jeder in seinem stillen Kämmerlein. Hier treffen sich wirkliche Liebhaber“, sagte Jens Neubauer . „ Die Spur TT war zu DDR-Zeiten weit verbreitet „, sagte Christian Mahrenholz vom Modellbahn-Club. Mit dem Maßstab 1 : 120 sei das noch heute die „ Spur der Mitte“. Nur wenige Vereine hätten sich auf diese Spur spezialisiert. Doch mittlerweile öffneten sich auch Hersteller wieder für TT.

Andre Schnierstein besitzt viele, selbst umlackierte und gestaltete, Loks .Am Samstag zeigte er seine neueste Errungenschaften, zwei Doppelstock-Waggons und eine Eko-Trans-Lok, wie sie im Original im Eisenhüttenstädter Werk zu sehen ist.

„ Ich fotografiere Loks und Waggons, wo immer ich bin“, erzählte Schnierstein. Handelsübliche Loks lackiert er dann um und bedruckt diese, sodass immer wieder Unikate entstehen, die den Herstellern als Muster angeboten werden . „ Der grösste Absatzmarkt liegt bei DDR-Fahrzeugen“, sagt der Fachmann .

In Arbeit ist bei den Gubener Modellbauern eine neue Eisenbahnplatte. Auch diese soll mit TT bestückt werden. Das Grundgerüst steht bereits, doch bevor die Anlage präsentiert werden kann, werden noch Jahre vergehen . 1,50 mal7,90 Meter misst sie und soll mit neuester Computertechnik ausgestattet werden. „ Sie wird dann digital gesteuert sein „, so Christian Mahrenholz .

Exkursion

Zwischen Dresden und Osterzgebirge

Ziel der am ersten Maiwochenende stattfindenden Exkursion der Gubener Modelleisenbahner war in diesem Jahr Dresden, das südliche Elbtal und das Osterzgebirge. Erster Anlaufpunkt war die O-Anlage im Verkehrsmuseum Dresden, für die wir als Club eine Sonderführung ausserhalb der regulären Öffnungszeiten erhielten. Mit einer Fläche von 325m⊃2; gehört diese Modellbahn-Anlage auch international zu den bedeutendsten Modellbahnen der Spur 0. Sie ist computergesteuert und zeigt einen fast vorbildgerechten Fahrbetrieb. 5 Bahnhöfe, 785m Gleis und 99 Weichen bieten platz für über 225 einsatzbereite Lokomotiven und Waggons. Die Anlage läuft mit einer impulsbreitengesteuerten Fahrspannung von 3-24 Volt.

Zur Gestaltung einer Modellbahnanlage gehören aber nicht nur Gleise, Weichen und Fahrzeuge, sondern auch das Drumherum, wie z.B. Kulissen. Um uns hier Anregungen zu holen, besuchten wir das Asisi Panometer in Dresden. Dieses grossartige Panoramabild im Inneren eine ehemaligen Gasometers zeigt das barocke Dresden im Jahre 1756 kurz vor der Zerstörung durch die preussischen Truppen Friedrichs des II. In seiner Darstellung orientierte sich der Künstler Prof. Yadegar Asisi an den Dresdner Ansichten eines Bernado Belotto, besser bekannt als Canaletto. Dii Illusionsmalerei, die wir sahen, beeindruckte uns stark und führte während unserer Exkursion immer wieder zu interessanten Gesprächen.

Der Zweite Tag führte uns zur LGB-Gartenbahn “Eisenbahnwelten” im Kurort Rathen. Diese ist vor allem für den dauernden Publikumsbesuch bei ständig wechselnden Ansichten konzipiert und fast ganzjährig unrer allen Witterungsbedingeungen in Betrieb. Dargestellt sind besondere Sehenswürdigkeiten im Raum zwischen Meissen und dem Grenzort Schmilka. Gegenüber der Fähranlage der Elbe uns angrenzend an das Gelände der DB gliederte such diese Anlage in 9 Segmente, die einzeln computergesteuert befahren werden. Eine Gleislänge von ca. 4,5 Kilometer, unterschiedliche Höhenniveaus, eine kluge gärtnerische Gestaltung und die Vielzahl der unterschiedlichen Triebfahrzeuge bot immer wieder ein abwechslungsreiches Bild.

Aber nicht nur Modellbahnanlagen interessierten uns, sondern auch das grosse Vorbild. So Besuchten wir die Weisseritztalbahn. Diese Schmalspurbahn führ einst von Freital-Hainsberg durch den romantischen Rabaneuer Grund vorbei an der Talsperre Malter bis hinauf nach Kipsdorf. 2002 wurde diese Strecke durch das Hochwasser derart zerstört, dass viele schon das Ende der Bahn befürchteten. Aber der Verein IG Weißeritztalbahn e.V. konnte das Teilstück von Freital bis Dippoldiswalde 2008 wieder in Betrieb nehmen. Das dies keine leichte Arbeit war, davon konnten wir uns während unserer Fahrt überzeugen. Da mussten die unterspülten Ufer der Weißeritz neu befestigt, neuer Brücken geschlagen und kilometerlang die Gleise neu verlegt werden. Hinzu kam das Setzen neuer Signalanlagen usw. Vor der Arbeitsleistung, die bis jetzt geschafft wurde, kann man nur den Hut ziehen, vielleicht wird früher oder später die Trasse wieder den Endpunkt Kipsdorf erreichen.

Quartier fanden wir an diesen Tagen in einer Jugendherberge in Altenberg, mitten in einem Wintersport- und jahrhundertalten Bergbaugebiet. So gehörte ein Abstecher zu der nahe gelegenen Bobbahn und der Besuch eines Zinnbergwerks für uns zu einer Selbstverständlichkeit. Zu schnell verging die Zeit dieses Wochenendes, das uns viele unterschiedliche Eindrücke und Anregungen bot.

Besuch im Miniaturwunderland

Miniaturwunderland Hamburg und Loxx Berlin am 25. und 26. Februar

Gerald Eichler, Vincent Klinger und Christoph Grund besuchten an 2 Tagen die beiden grössten Modellbahnanlagen Deutschlands und wahrscheinlich auch Europaweit. Ziel der Reise war es sich für ein neues Grossprojekt zusätzliche Ideen zu holen und das ein oder andere Neue zu entdecken was bei vorherigen Besuchen der Anlagen verborgen geblieben war. Donnerstag noch vor dem Aufstehen begann die Reise. Die Anfahrt wurde schnell und routiniert bewältigt, wenn auch etwas langsam da das zur Verfügung stehende Fahrzeug stark untermotorisiert war. Ausserdem hatte das Vehikel übermässigen Durst. In Hamburg angekommen blieb noch Zeit das Nachtquartier zu beziehen. Nach Besichtigung der Zimmer und dem Abstellen der Taschen ging es zu Fuss Richtung Miniaturwunderland. Die übliche zu erwartende Kassenschlange war an diesem Tag nicht zu finden, nicht eine wartende Person befand sich vor uns. Uns hätte an diesem Tag selbst eine Kilometerlange Warteschlange nicht aufgehalten, wir hatten Karten vorbestellt, diesmal unnötigerweise. An der Kasse wurde sich gleich noch für eine Führung angemeldet. Nach etwa 2 Stunden wurde das erste Mal Rast im gastronomischen Teil der Ausstellung gemacht. Nach erfolgreicher Stärkung und dem Auffüllen der Flüssigkeitsvorräte ging es auf zur zweiten Besichtigungsrunde. Bevor die Führung los ging besuchten wir noch die Werkstatt in der unteren Etage und schauten uns im Kino einen der zahlreichen Filme über das MiWuLa an. Die Führung begann pünktlich gegen 17.00 Uhr am Leitstand. Vor Beginn der eigentlichen Besichtigung gab es ein paar Worte zur Entstehung des MiWuLa. Die Führung dauerte etwa 1 Stunde die wie im Flug verging. Interessant waren die vielen neuen Einblicke auf Bekanntes. Die Ausführungen zur Entstehung der einzelnen Teile waren für uns hoch interessant. Auch die von uns gestellten Detailfragen wurden umfassend beantwortet. Ungewöhnlich ist die Tatsache das auch der hintere Bereich der Anlage, der von vorn wirklich nicht sichtbar ist, auch komplett ausgestaltet war. So sahen wir zum Beispiel liebevoll gestaltete Hinterhöfe. Nach der Führung, und damit nach 6 Stunden MiWuLa, verliessen wir die Ausstellung dann relativ schnell. Das ein oder andere Foto wurde noch geschossen da sich die Ausstellung inzwischen deutlich gelehrt hatte, der Feierabend rückte näher.

Am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Berlin. Im Alexa an gekommen wurde noch unser Kollege Uwe Schneider angerufen der sich spontan zur Besichtigung der Anlage dazugesellte. Zu viert stürmten wir die Ausstellung in der sehr wenig los war. Das störte uns aber nicht, wir konnten in Ruhe und ohne Gedränge die Anlage besichtigen. Während der ersten Minuten des Aufenthalts fiel uns auf das die Züge hier deutlich weniger Nebengeräusche produzierten als in Hamburg. Die Hamburger Nebengeräusche produzierten die dort eingesetzten Loks mit dem Märklin-Dreileitersystem auf die in Berlin verzichtet wurde. Vincent bezeichnete die Hamburger Märklin Loks auch immer liebevoll als Märk-Schrott. Da die Berliner Ausstellung im Gegensatz zu Hamburg deutlich kleiner ist ging die ausführliche Besichtigung deutlich schneller von statten. Auch in Berlin wurden viele Fotos und Videos, speziell von den Funktionsmodellen, gemacht. Nachdem Uwe uns noch die Adresse eines kleinen Modellbahngeschäfts gab, wurde diesem noch ein Besuch abgestattet. Der von aussen unscheinbare Laden entpuppte sich als wahres Modellbahner-Paradies. Der ein oder andere Euro wechselte den Besitzer eher es an die Heimreise ging.

Mit dem Ergebnis der Reise, den gesammelten Eindrücken und Ideen, sind alle zufrieden.

Frankfurt Oder

Unterwegs unweit der Heimat

Für unseren Club und unsere TT-Clubanlage ging es vom 18. bis 19.9. auf eine kurze Reise. Wir nahmen mit unserer Anlage an der 1. grossen Modellbahnausstellung des Frankfurter Modellbahn-Clubs Fankfurt/Oder teil. Die Anfrage und Planungen für diese Ausstellung die für den Frankfurter Modellbahn-Club in dieser Größe neu waren begannen bereits gegen Ende des Vorjahres. Anlass für dieses Wagniss war das 55. Jubiläum des Vereines. Nach dem das Wochenende vorbei ist kann man zumindest aus unserer Sicht sagen das die Besucherzahlen ganz in Ordnung waren. Es waren über beide Tage verteilt immer reichlich Interessierte in den Hallen unterwegs. Es hätten aber noch durchaus mehr sein können. Ich denke aber das der Frankfurter Club dazu auf seiner Internetseite sich auch noch äußern wird.

Die intensiven Vorbereitungen für uns begannen etwa 4 Wochen vor der Veranstaltung. Einige Baustellen mussten fertig gestellt werden. Etwas Zeit für die Wartung der Fahrzeuge musste auch investiert werden. Nach einer kurzen Anreise am Freitag und einem schnellen Aufbau, dank vieler helfender Hände und einiger Übung, konnte am Samstag die Ausstellung starten. Für unseren Chef-Elektriker Renato waren die Ausstellungstage nicht ganz so ruhig wie gehofft. Der ein oder andere technische Defekt beschäftigte ihn teilweise recht intensiv. Die beiden Ausstellungstage vergingen wie im Fluge. Die leuchtenden Augen der kleinen und grossen Zuschauer trugen zur guten Stimmung innerhalb des Teams bei.

wieder, um sich mit Gleichgesinnten über das Hobby auszutauschen. Samstag abend konnten dann alle Aussteller nach einer Fahrt mit einer historischen Strassenbahn den Tag bei Bratwurst, Steak und heiteren Gesprächen ausklingen lassen. Andre stellte wieder einmal interessante TT Eigen- und Umbauten, die aus seiner Feder stammten, aus. Auch hier waren immer wieder verdutzte und gleichzeitig begeisterte Zuschauer zu sehen. Mal schauen vielleicht findet sihc der ein oder andere demnächst im TT-Forum.

www.tt-1zu120.de

Am Sonntagabend wurde unsere Anlage routiniert abgebaut und verstaut. Nach kurzer Heimreise flog die Anlage dann wieder in unseren Clubräumen in der Gubener Mittelstraße ein. Ein grosses Dankeschön geht hier wieder mal an unsere Mitglieder Renato und Michael die Ihre Fahrzeuge für den Material und Personentransport zur Verfügung gestellt haben

Christoph Grund

FEZ Berlin

Internationale Modellbahnausstellung 2010

vom 21. bis 24 Oktober war es wieder soweit. Im FEZ in Berlin stand wieder einmal die internationale Modellbahn-Ausstellung an. Auch wir konnten an dieser grossartigen Veranstaltung erneut teilnehmen. Bereits am 20. reisten wir mit 4 Mitgliedern an um die Anlagen die wir ausstellten in Ruhe aufzubauen. Die Anreise und der Aufbau verliefen wie üblich ohne Probleme.